|
Über diese website....
Hier, auf www.leman.de sollen im Laufe der Zeit die auch für die Öffentlichkeit interessanten, aus der Familie Leman hervorgegangenen, ihr vorausgegangenen oder verschwägerten Persönlichkeiten mit ihren Werken vorgestellt werden. Dies sind an erster Stelle natürlich die bildenden, schreibenden, und darstellenden Künstler, aber auch die Wissenschaftler und die Verkünder des Glaubens.
Aber auch alle weniger Prominenten vom Stamm der Lemans und der ihn begleitenden Zweige und Wurzeln werden in ihrem genealogischen Zusammenhang dargestellt. Persönliche Daten Lebender - abgesehen von den Adressen - stellen wir hier jedoch nicht zur öffentlichen Verfügung. Aus diesem Grund sind die Seiten mit dem Stammbaum nur durch Eingabe eines Passwortes zugänglich. Wer immer ein berechtigtes Interesse hat, diese Informationen einzusehen, sei es als Familienmitglied, sei es zu genealogischen Zwecken, kann beim webmaster ein solches Passwort beantragen und wird es in der Regel noch am gleichen Tag per email erhalten.
Der Familienforschung wird in unserer Zeit ein immer größeres Interesse entgegengebracht. Zunächst als rückwärtsgewandtes, verschrobenes Steckenpferd lebensfremder Nekrophiler abgetan, erhielt diese historische Hilfswissenschaft mit der Entwicklung des Internets und den damit verbundenen Recherche- und Kommunikationsmöglichkeiten erheblichen Auftrieb. Die immense Bedeutung familiärer Strukturen wurde aber auch von der Psychologie zunehmend in den Mittelpunkt eigener Disziplinen gestellt.
Das Banner oben auf jeder Seite zeigt den Canale Grande in Venedig. Von hier aus startete der Kaufmann Ulrich Leman aus St. Gallen 1472 seine Reise ins heilige Land. Seine Reisebeschreibung ist hier aufgenommen, obwohl wir keinerlei Beweis dafür haben, daß dieser Namensvetter mit uns wirklich verwandt ist. Einzig sein Wappen ist der Anhaltspunkt für diese Verwandtschaft, denn ein ähnliches Wappen taucht im 18. Jahrhundert als Wappen des Pfarrers Johann Gottfried August Lehmann in Sachsen-Anhalt im kleinen Dorf Deetz nahe Zerbst aus dem Dunkel der Geschichte auf und läßt seitdem der Phantasie aller Lemans viel Raum.
|