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Die frühesten schriftlichen Aufzeichnungen aus der Hand eines Lehmann/ Leman-Namensträgers liegen uns von dem protestantischen Pfarrer Johann August Lehmann aus Zerbst vor, der uns seine leidvolle Lebensgeschichte ebenso hinterlassen hat, wie erste familienschichtliche Hinweise auf seine Herkunft, die seiner Frau und das Schicksal seiner Geschwister und Kinder.
Aus den Seitenlinien, oder auch weiblichen Linien, liegen ebenfalls eigenhändige Dokumente vor, die in den bürgerlichen Linien etwa bis an den Anfang des achtzehnten Jahrhunderts zurückreichen. Ältere Zeugnisse sind Einträge in Kirchenbüchern oder Bürgerbüchern.
Die älteste handschriftliche Erwähnung unseres Namens Lehmann ist der Eintrag im Bürgereidbuch der Stadt Köthen in Sachsen-Anhalt, der ausweist, daß der Schneider Johann August Lehmann am 16. April 1737 den Bürgereid geleistet hat und die Gebühren in Form von 2 Reichsthalern 18 Gulden bezahlt hat, einen Rest von 3 Reichsthalern aber noch schuldet..
Die adligen Linien lassen sich aufgrund der besonderen gesellschaftlichen und machtpolitischen Funktion der Genealogie in der frühen Neuzeit und im ausklingenden Mittelalter sehr viel weiter zurückverfolgen.
Die bisher älteste bekannte Erwähnung eines Leman-Vorfahren ist die des Alberdus de Studerenheim in der Chronik des Klosters Goseck im Saaletal, die um das Jahr 1085 datiert. Diese Urkunde ist unten abgebildet.
Einzelheiten dazu können die der Familie Zugehörigen aus dem Stammbaum entnehmen , der über die linke, senkrechte Knopfleiste erreichbar ist.
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